1. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 1
    Gast2843

    Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005

    Hallo!

    Habt ihr heute den Massage-Bericht von Explosiv-Das Magazin auf RTL gesehen? Leider war ich zu spät dran um ihn aufzunehmen, drum kann ich mich an die Wortlaute nicht mehr zu 100% erinnern.

    Aber es ging generell darum, dass eine Masseuse andere PT-Praxen und Wohlfühloasen auf die Qualität einer Entspannungsmassage und der Fachkundigkeit des Therapeuten geprüft hat.

    1. "Oh, plötzlich hat's geknackt", als die Therapeutin die BWS behandelt hat.
    -> Die Prüferin sagte dazu, dass generell bei einer Wohlfühlmassage nicht soviel Druck angewendet werden darf bis es knackt - und im gleichen Atemzug nannte die Prüferin, dass "Einrenken eh nur Ärzten erlaubt sei"

    Mein Statement: Ich bin damit einverstanden, dass eine Wohlfühlmassage nicht als Mobi der WS-Segmente dienen soll. Jeder weiß, was eine Wohlfühlmassage ist...
    ABER: Die Technik, die die Therapeutin bei der Prüferin angewandt hat, stammt aus der Manuellen! Die Therapeutin hat mit ausgestreckten Arm senkrecht zur WS mit spontanen Druck die WS-Segmente mobilisiert. Gut, ob es wirklich die Rippenwirbelgelenke waren, weiß ich nicht, da die Kamera von der Seite auf den Patienten gerichtet war... Aber da hätte man wohl auch, die gerade von der Therapeutin angewandten Technik, aus einen anderen Kamerawinkel sehen sollen und nicht einfach plump als "Einrenken" abstempeln sollen.

    Warum darf es da nicht knacken (jeder kennt doch das Knacken, dass entsteht, wenn man die Gelenkflächen zweier Wirbel mobilisiert und dann aufgrund des Vakuums ein Knack-Geräusch ensteht!)? Und warum, sei dass das Einrenken eines Wirbels gewesen? Das kann man aus den Bilder heraus nicht erkennen!!
    Gut, ich bin auch damit einverstanden, wenn die Prüferin moniert, dass die Therapeutin ohne Verwarnung und ohne Aufklärung und Info des Patienten losgelegt hat. Und in ne Wohlfühlmassage gehört es auch nicht rein...ja, is scho klar!

    Aber da hat mir im Bericht von Explosiv eindeutig die Transparenz gefehlt! Denn so entsteht generell wieder ein schlechtes Bild von Massagen, egal ob von PT's oder Masseuren!

    Und dann auch noch der Abschlusssatz des Moderators: "Wenn's knackt hauen sie ab!"
    Nein, so nicht!

    1. Aber nochwas: Wie ist das generell mit dem "Einrenken"? Jeder Osteopath macht das! Also darf das wohl nicht nur der Arzt, oder?

  2. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 2
    KL-GE
    wer nicht weiß worum es geht, hier das Fazit:

    http://www.vox.de/28422_30010.php?ma...ereich=Fit4fun

  3. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 3
    Gast2843
    Einrenken und Druck auf der Wirbelsäule sind absolut tabu – solche Behandlungen sind nur Ärzten nach ausführlicher Untersuchung erlaubt!
    (Quelle: der Link von oben)

    Naja, aber ist Einrenken das gleiche wie Mobi der Rippenwirbelgelenke und Öffnen der Facettgelenke???

    Natürlich sollte man nur staatlich geprüfte Fachkräfte aufsuchen und nicht jeden "Wunderheiler" an sich ranlassen, aber mich stört viel mehr der Bericht von Explosiv an sich!!!

  4. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 4
    papa
    hi!
    ..habe den bericht gesehen und ne geteilte meinung. Einerseits gehört m.E. zu einer reinen "entspannungsmassage" weder tiefgreifende mobis, noch renken oder korrigieren von gelenken. Der Entspannungs- und Wohlfühlcharakter sollte da im vordergrund liegen, also kein herapeutischer ansatz. Und so war das auch in diesem bericht gemeint....

    Andererseits jedoch, wurde dieser bericht - wie viele andere leider auch - in einer reisserischen art und weise verfasst und das ein oder andere dramatisch übertrieben -> also typisch für diese sendungen und den sender.

    Das gleiche gibts auch bei anderen "berufsgruppen". Wie viele trainer (fitnessbereich, studios, vereine) gibts, die meinen, nur weil sie ein wochenendseminar zum thema herz-kreislauftraining (oder auch orthop.) absolviert haben, seien sie in der lage ein adäquates, therapeutisches herz-kreislauftraining mit patienten zu betreuen / steuern.... Also von daher - nix neues...
    ...leider geben dann auch noch sendungen wie fit 4 fun zusätzlichen zündstoff..
    mfg :-)

  5. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 5
    BIGJIM
    Hallo lieber Leser, als Patient.
    Hallo Physiotherapeuten, Kolleginnen und Kollegen.
    .
    ...Atemzug nannte die Prüferin, dass "Einrenken eh nur Ärzten erlaubt sei"
    .
    Ich habe den Bericht leider nicht gesehen, somit kann ich mir auch keine Meinung anmaßen.
    .
    Jedoch für die oben genannte Aussage (rot), sage ich mit meiner Meinung - es ist ein reiner Quatsch solche eine Aussage zu machen.
    .
    Gelenkmanipulationen gleich welch einer Art, zieht/ziehen sehr oft/immer ein "knachendes Geräusch" mit sich.
    Es muss nicht immer knacken, wenn ein Gelenk/Gelenke manipuliert werden.
    Viel mehr sollte der "Volksmundbegriff" Einrenken getauscht werden, denn ich "renke" nicht ein, ggf. richte ich ein....z.B. die Wirbelsäule oder ein Gelenk/Gelenke.
    .
    Das derartige Manipulationen nur dem Arzt oder Chiropraktiker vorbehalten ist, ist auch eine Geschichte der Unwahrheit.
    Zu einseitig solch eine Aussage, ebenso eine "Schädigung" für alle Therapeuten/Behandler welche die Zusatzausbildung machten.
    .
    Was für einen Patienten viel wichtiger ist, sei der Hinweis ober der Therapeut/Behandler, Arzt oder Chiropraktiker -- Haftpflichtversichert ist für seine manuelle Tätigkeiten -- denn, hier allein liegt der Hund begraben, wenn ein Schaden entstanden ist..
    .
    In diesem Sinn, Du als Patient/Opfer frage danach....vorher, ob eine Haftpflichtversicherung für die Manipulationen vorhanden ist..
    .
    Du, als Kollegin, Kollege weiterhin viel Erfolg bei diesen Tätigkeiten, denn die helfende Hand richtet mehr als nur Gelenke zu renken ...
    .
    .
    MFG BIGJIM


    .

  6. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 6
    KL-GE
    ob man es EINRENKEN, MANIPULIEREN, RICHTEN nennt, ist letztlich Wurst. Fakt ist, dass man für so einen kurzen Impuls auf Gelenke/ Wirbel eine gewisse Übung und Grundlagenkentnisse benötigt und das es mehr als fahrlässig wäre, einfach so daher zu renken. Soweit ich weiß, ist diese manipulative Therapie in Deutschland auch NUR Chiropraktikern, Ärzten oder HP`s erlaubt.

    MfG

  7. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 7
    BIGJIM
    Hallo KL-GE
    .
    Soweit ich weiß, ist diese manipulative Therapie in Deutschland auch NUR Chiropraktikern, Ärzten oder HP`s erlaubt.
    Du, ich weis nicht ob Du aus unseren Berufsbildern entstammst oder Patient/Gast bist, jedoch kann ich Dir hier und jetzt sagen, es ist von Deiner Seite her ein Irrtum - ..
    .
    Manipulationen sofern keine ärztliche Verordnung in der Vorgabe zur Manipulativen Tätigkeit vorliegt, macht jeder ~ ob Schäfer, Laienbehandler, Kohlenhändler, Krankenpfleger, Therapeut/Behandler, HP´s und Chiropraktiker, einschließlich den Ärzten aus der Fachdisziplin: Gynäkologie, Urologie, Orthopädie, Chirurgen, auch Innere Medizin und andere Berufssparten den hilfreichen Dreh mit dem "Knacken"...
    .
    Wer meint eine "Hand dafür zu haben" - legt seine Hand/Hände an..
    .
    Die letzte Grundsatzfrage bleibt die Haftpflichtversicherung bei Schadenseintritt... wer keine hat, sieht "alt" dabei aus..
    .
    .
    MFG BIGJIM


    .
    Noch eine Anmerkung: Das einzige was einem Arzt oder Heilpraktiker gehört ist, eine Diagnose zu stellen/fällen/beschreiben/ - ob diese richtig oder falsch ist steht dann wieder auf einem anderen Blatt.

    .

  8. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 8
    KL-GE
    naja, wenn du Morgens aufstehst und es knackt einmal im Rücken, bist du ja auch eingerenkt, da hast du schon recht, aber das meine ich nicht- da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich meinte schon das Manipulieren mittels eines kleinen, schnellen Impulses und womöglich noch mit Rotation.
    HWS - Manipulationen könne zu große Schäden führen. Auch Langzeitschäden, eventuell duch Schädigung der Intima der Kopfarterien und dadurch ein Schlaganfall, können vorkommen, aber das weißt du sicher.

    Ich finde es sehr fahrlässig und selbstherrlich, wenn man einfach ohne Hintergrundwissen ,,rummanipuliert", eventuell Folgeschäden einfach nur mit einer ,,guten Haftpflicht" gewissenberuhigend absichert.

    Ein Verbot mittels Gesetzestext habe ich allerdings nicht gefunden-da hast du recht.

    MfG

  9. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 9
    BIGJIM
    Hallo KL-GE

    HWS - Manipulationen könne zu große Schäden führen
    ..wer nur symptomatisch alles sieht, da mags Du recht haben.

    Nur hat die HWS einen Gegenspieler und hier solltest Du zuerst prüfen und dann
    "kann man die Halswirbelsäule Manipulieren"..
    .
    nur mit einer ,,guten Haftpflicht" gewissenberuhigend absichert.
    Es geht nicht nur mit einer guten Haftpflichtversicherung...
    Frage mal wieviele Therapeuten/Behandler, Heilpraktiker oder Ärzte -
    k e i n e - H a f t p f l i c h t v e r s i c h e r u n g - haben.
    .
    Ich schreibe nicht von der Praxis - Haftpflichtversicherung, sondern vom extra Abschluß einer
    Haftpflichtversicherung für "Renkschäden"

    .
    .
    MFG BIGJIM

    .

  10. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 10
    KL-GE
    [QUOTE=BIGJIM]


    Nur hat die HWS einen Gegenspieler und hier solltest Du zuerst prüfen und dann
    "kann man die Halswirbelsäule Manipulieren"..
    ...so einfach ist das also
    aber einen genauen Befund / Diagnose sollte man mindestens auch haben
    MfG

  11. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 11
    Masch20
    Erstens sah es in dem Ausschnitt aus, als ob eine Traktion der Costo- Vertebral gewesen wäre, was mittlerweile zu jeder Manuelle- Ausbildung gehört und nicht nur von Ärzten praktiziert werden darf und zweitens kann es wohl auch bei einer Wohlfühlmassage einfach zum Knacken kommen ( auch wenn er wahrscheinlich wirklich Rippen mobilisiert hat).

  12. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 12
    KL-GE
    den Fernsehbericht habe ich leider nicht gesehen.

    Ich meine auch nicht die sanften und IMPULSFREIEN Manipulation, die jeder Physio in der man. Therapie als Technik beigebracht bekommen hat.

    MfG

  13. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 13
    BIGJIM
    Hallo KL-GE

    aber einen genauen Befund / Diagnose sollte man mindestens auch haben
    Worin liegt da das Problem, als Verantwortungsbewußter Therapeut/Behandler hast Du Deine Schulungen besucht und die Feinheiten zur Differenzierung kennen gelernt.
    .
    Fakt: Eine Diagnose bleibt allein einem Arzt oder Heilpraktiker vorbehalten.
    Dies sollte man immer im Kopf haben
    .
    Fakt: Eine Differenzierung für den Therapeuten, hat auch einen Namen: ...es besteht der Verdacht für...
    und hier sollte der Therapeut soweit sein, dass sein Verdacht, sich in einer Diagnose wiederspiegelt.
    .
    Ich hatte/habe damit heute kaum ein Problem. Wer besser ist gewinnt...
    oder wer >Heilt hat/hatte Recht<..und kurierte nicht nur an Symptomen ....
    .
    .
    MFG BIGJIM

    .

  14. Massage-Bericht bei Explosiv vom 09.01.2005 # 14
    APM
    Hallo BIGJIM,
    da lach ich mir doch nen Ast, oder besser gleich nen ganzen Baum:
    Eine Diagnose bleibt allein einem Arzt oder Heilpraktiker vorbehalten...
    Eine Differenzierung für den Therapeuten, hat auch einen Namen: ...es besteht der Verdacht für... und hier sollte der Therapeut soweit sein, dass sein Verdacht, sich in einer Diagnose wiederspiegelt.
    Wir Physios behandeln also nur auf Verdachtsdiagnosen hin?
    Wir Physios dürfen also nur verdächtigen, uns aber nicht sicher sein?
    Und dann auf Grund eines bloßen Verdachtes behandeln?
    Für alle Mediziner und medizinischen Hilfsberufe gilt: ohne Diagnose keine Therapie. Und da wir ja nun mal therapieren sollen, sollten wir z.B. die ärztliche Diagnose HWS-Syndrom als ausreichend für eine problemorientierte Behandlung hinnehmen? Nee, oder etwa doch?
    Natürlich dürfen Physios sagen, dass der Patient eine Blockierung der 1. Rippe, eine Skoliose, verkürzte Ischios, dass der PSR fehlt, oder der Fußheber nur MK3 hat, etc. Und natürlich dürfen wir all dies mit ärztlicher Verordnung therapieren. Das ist schließlich unser Job, und das haben wir gelernt.
    Unsere Kompetenz als Physio würden wir hingegen ganz klar überschreiten, wenn wir z.B. Spinalstenose, Nierenstein, Pankeastumor, oder bösartigen Hautkrebs diagnostizieren würden. Einen Herpes Labialis, eine offene Wunde, oder eine offene Fraktur kann hingegen (fast) jeder sehende medizinische Laie diagnosizieren. Oder hast du schon mal davon gehört, dass eine Mutter, die bei ihrem Kind eine Schürfwunde erkennt und diese versorgt, wegen unerlaubter Diagnosestellung verurteil worden ist?

    Dass zu einer Wohlfühlmassage kein Einrenken gehört, ist uns allen klar. Seit wann aber bedeutet ein Knacken, dass etwas eingerenkt wurde? Und seit wann ist ein Druck auf die WS gleichzusetzen mit Einrenken? Wenn dem so wäre hätten wir Manualtherapeuten uns wahrlich die 3 Jahre Ausbildung und das viele Geld schenken können.

    Ich habe zwar den Fernsehbeitrag nicht gesehen, aber die Beschreibung des Beitrages auf der Vox-Homepage gelesen. Wozu die ganze Aufregung hier? Die „Prüferin“ und die Redakteure dieses Beitrages haben schlichtweg keine Ahnung. Und von jemandem, der keine Ahnung hat kann man auch keine qualifizierte Aussage erwarten.



    Was für einen Patienten viel wichtiger ist, sei der Hinweis ob der Therapeut/Behandler, Arzt oder Chiropraktiker -- Haftpflichtversichert ist für seine manuelle Tätigkeiten -- denn, hier allein liegt der Hund begraben, wenn ein Schaden entstanden ist..
    Schäden bei Manipulationen entstehen nicht durch eine fehlende Berufshaftpflichtversicherung, sondern durch zuviel Mut gepaart mit zuwenig Wissen auf Seiten des Therapeuten. Insofern ist für den Patienten am wichtigsten zu wissen, ob der Therapeut vertrauenswürdig ist und seinen Job beherrscht.
    Eine vorhandene Berufshaftpflichtversicherung führt ja leider nicht dazu, dass ein Therapeut besser, sicherer und effektiver manipuliert/mobilisiert.
    Abgesehen davon dürfen wir Physios ohne eine unserer Tätigkeit entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung gar nicht tätig werden, genau wie man ohne entsprechende Haftpflichtversicherung kein Fahrzeug auf öffentlichen Straßen in Bewegung setzen darf.

    Gruß von susn

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