1. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 1
    Satmar

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    Geändert von Satmar (07.09.2009 um 12:15 Uhr)

  2. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 2
    Hans-Heinrich
    Zitat Zitat von Satmar Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen.
    1. Welche Aussagen helfen eurer Meinung nach kranken Menschen

    2. Welche Aussagen schaden eurer Meinung nach kranken Menschen

    z.B.: Hilft es eurer Meinung nach einem kranken Menschen zu sagen „jetzt reiß dich mal zusammen“ oder schadet das eurer Meinung nach eher dem Menschen?
    Oh jeh, oh jeh.
    Welcher "Ober-Spezialist" hat Sie zu diesem "Spezial-Projekt" gedrängt?

    Die von Ihnen gestellten Fragen 1 und 2 sind (in dieser Form) definitiv nicht lösbar.
    Und Ihr dargestelltes Beispiel ist ein Musterbeispiel dafür, daß die Fragen 1 und 2 nicht lösbar sind!

    Hans-Heinrich

    P.s.:
    Siehe diverse Arbeiten zum Thema Kommunikationswissenschaft, zu finden im INet an jeder 2-ten Ecke.
    Sender(Kommunikator) <-> Botschaft <-> Empfänger(Rezipient)

  3. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 3
    JürgenK
    z.B.: Hilft es eurer Meinung nach einem kranken Menschen zu sagen „jetzt reiß dich mal zusammen“ oder schadet das eurer Meinung nach eher dem Menschen?

    Bin über viele Antworten sehr dankbar.

    Grüße
    Markus[/QUOTE]

    Diese Frage ist so ganz typisch, denn man kann nicht einfach mit ja oder nein antworten (was sinnvoll wäre)
    Typische ist dann: dem einen kann man es sage und dem anderen nicht.
    Nur wem hat diese Antwort geholfen???
    MfG
    Jürgen

  4. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 4
    Satmar
    xxxxxxxxxxxxxx
    Geändert von Satmar (07.09.2009 um 12:11 Uhr)

  5. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 5
    JürgenK
    Hallo, haben Sie dann vielleicht die Frage im falschen Forum Teil gestellt?
    Sie kennen Herrn Hans-Heinrich nicht. Akzeptiren Sie ruhig dieses "Sie".
    Das Du und Sie hat vielleicht auch was mit "Respekt" und Generation - zumindestens bei mir- zu tun.
    Ich kann hier nur für mich sprechen.
    Ich akzeptiere in Foren inzwischen dieses "DU";
    kann mich, wenn ich ehrlich sein soll , noch immer nicht daran gewöhnen.
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen
    PS: Hallo Herr Hans-Heinrich, ich wollte hier nicht Ihr "Vormund" sein. Verzeihung.
    Trinken Sie , wie ich , ein gutes K-L, es schmeckt köstlich;-)

  6. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 6
    JotEm
    Zitat Zitat von Satmar Beitrag anzeigen
    Ich glaube das kommt hier ein wenig falsch an. Es geht hier um die Meinung des Einzelnen und nicht darum was sich pauschal sagen lässt. Pauschal geht das in so einem Fall sowieso nicht, jeder Mensch (Patient) reagiert anders. In andern Foren (dort gibt es eigentlich nur Patienten) wurden wirklich super Beiträge erstellt, dort wurden die Fragen aber auch für Patienten gestellt und nicht für Therapeuten.

    Wenn man bedenkt dass es unmengen von kranken Menschen gibt die eigentlich keine Aussagen nennen können die Ihnen jemals geholfen haben bringt es diesen Menschen recht wenig wenn man z.B. auf Kommunikationswissenschaften o.ä. verweist. In diesem Projekt geht es darum wie Angehörige mit kranken Menschen umgehen sollten und weniger darum wie es Therapeuten tun sollten. Ich habe diese Frage hier gestellt weil ich gehofft habe dass sich hier vielleicht jemand findet der entweder selbst betroffen war oder während der Therapie z.B. von einem Patienten erzählt bekommen hat welche Dinge in der Kommunikation ihn verletzt haben.

    Vielleicht findet sich hier ja noch jemand, wäre super.

    @ Hans-Heinrich: Gerne auch "du", "sie" muss nicht unbedingt sein.
    Wenn man seine Fragen gleich zu Anfang so definiert, dass sie auch verstanden werden, besteht die Chance auf bessere Antworten. Im Patientenforum stellte vor einiger Zeit eine Patientin die Frage, was sie tun könnte, sie knickt beim Sport oft mit dem Fuß um. Übungen würde sie schon kennen. Nach ein paar Antworten, kam dann die Info dass sie Leistungssport betreibt, 5 Stunden Training täglich. Ein paar weitere Zuschriften später, nachdem einige Hinweise auf Sportschuhtuning kamen, kam dann der Hinweis sie würde Beachvolleyball spielen, also barfuß. Da hatte dann aber keiner mehr Lust noch was zu schreiben.
    Diese Patientin war mit den Auskünften und Worten die für sie gedacht waren eher unzufrieden.
    Wenn ich ihr jetzt sagen würde: "Reiß dich mal zusammen" glaube ich nicht dass sie zufriedener würde.

    Meine Patienten sind zufrieden wenn ich ihnen zunächst einmal zuhöre. Wenn sie gezielte Fragen beantworten können. Und noch zufriedener sind sie wenn man Fragen stellt, die sie sich selbst noch nicht gestellt haben und auch kein anderer. Zur Erkrankung natürlich.
    Aber das was viele, nicht alle, hören wollen ist: "Ich kann ihnen helfen."

    mfg: Jochen

  7. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 7
    arni

    schwer

    dieses problem ist schwer zu lösen da eine viel zu große zahl unbekannter faktoren mit einspielen. die größte frage stellt sich für mich welche erfahrungen hat der patient mit seiner krankheit und die einstellung dazu .was ist sein erleben .denn ob jemand noch kann oder sich nur den a... nachtragen lässt kann man nur entscheiden von angesicht zu angesicht mfg arni

  8. Projekt: Kommunikation mit kranken Menschen # 8
    Hans-Heinrich
    ....bringt es diesen Menschen recht wenig wenn man z.B. auf Kommunikationswissenschaften o.ä. verweist..
    Das hätte auch nicht heißen sollen daß man Ihrer "Zielgruppe" die Kommunikationswissenschaft näher bringen soll.

    Vielmehr war es ein Hinweis an Sie sich evtl. mit den Grundprinzipien der Kommunikation zu befassen, bevor Sie sich an derlei Dinge wagen.

    Sie sehen wie schwierig Kommunikation sein kann.....

    Hans-Heinrich

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