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Gast565
Guest
hi!
ich hatte am 06.11. eine ambulante kreuzband-op.
zunächst verlief auch alles gut und ich konnte schon zwei tage später mit leichter kg beginnen. nach elf tagen allerdings lief blut nach und mein knie wurde punktiert, dabei sind vermutlich hautkeime ins knie gelangt, was zur folge hatte, dass ich mich zwei arthroskopischen kniespülungen unterzog und 16 tage im krankenhaus verbrachte.
Seit dem 04.12. bin ich nun fast täglich beim physiotherapeuten, aber ich schaffe nicht viel mehr als 60° beugung. verantwortlich hierfür sind starke verklebungen, die wohl erst nach den beiden weiteren eingriffen entstanden sind. von ärzteseite wurde mir eine mobilisierung unter narkose "angedroht" falls keine fortschritte erkennbar sind. davon bin ich aber nur wenig begeistert....
welche zusätzlichen dinge kann ich tun?
gibt es alternativen?
viele grüsse
sascha
ich hatte am 06.11. eine ambulante kreuzband-op.
zunächst verlief auch alles gut und ich konnte schon zwei tage später mit leichter kg beginnen. nach elf tagen allerdings lief blut nach und mein knie wurde punktiert, dabei sind vermutlich hautkeime ins knie gelangt, was zur folge hatte, dass ich mich zwei arthroskopischen kniespülungen unterzog und 16 tage im krankenhaus verbrachte.
Seit dem 04.12. bin ich nun fast täglich beim physiotherapeuten, aber ich schaffe nicht viel mehr als 60° beugung. verantwortlich hierfür sind starke verklebungen, die wohl erst nach den beiden weiteren eingriffen entstanden sind. von ärzteseite wurde mir eine mobilisierung unter narkose "angedroht" falls keine fortschritte erkennbar sind. davon bin ich aber nur wenig begeistert....
welche zusätzlichen dinge kann ich tun?
gibt es alternativen?
viele grüsse
sascha
